Laura Müller-Hennig

(*1985) hat im Bereich Theater und Film gearbeitet, Medienproduktion und Psychologie studiert, und widmet sich seit mehreren Jahren verschiedenen Kunstprojekten – u.a. im Blaumeier Atelier und in der Film-Kooperative „compagnons“. Einige ihrer Texte hat sie in Ausstellungen, Kunstkatalogen, Anthologien und Zeitschriften veröffentlicht; 2016 war sie für den Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte Kurzkrimi nominiert. Seit 2018 leitet sie im Bremer Literaturkontor eine regelmäßig stattfindende Schreibwerkstatt für junge Autor*innen (14 – 19 Jahre). 2019 ist sie im Bremer Literaturkontor Stipendiatin der Prosa-Werkstatt bei Michael Wildenhain.

Publikationen
2012, Edvard mal anders, Blaumeier Atelier, Prosaminiaturen
2013, Blickkontakt – Menschen in Arbeitswelten, Blaumeier Atelier, Schwarz-Weiß-Fotografien
2013, Mini-Lit Nr. 1, Bremer Literaturkontor, Kurzgeschichte Kolja
2014, Zeitschrift der Straße Nr. 21, Ausgabe Riensberg, Kurzgeschichte Paulas Planet
2014, Himmel Hölle Liebe Tod, Blaumeier Atelier, Prosaminiaturen und Gedichte
2015, Berlin Berlin, Blaumeier Atelier, Schwarz-Weiß-Fotografien
2015 Mordlichterglanz, Leinpfad Verlag, Kurzkrimi Wenn sie da ist
2016, Mini-Lit Nr. 6, Bremer Literaturkontor, Kurzgeschichten Mondfinsternis am Deich; Verfinsterung
2016, Das Ikarus-Projekt, Blaumeier und der Traum vom Fliegen, Prosaminiaturen und Gedichte
2017, Salonski fragt, Blaumeier Atelier, Farb-Fotografien
2017, Weser Kurier, 100-Zeilen-Roman Tibetwolken
2017, Mini-Lit Nr. 8, Bremer Literaturkontor, Kurzgeschichte Vogel werden
2018, Grenzen, Blaumeier Atelier, Prosaminiaturen

Veröffentlichungen:
Geschichte Korpus in zugetextet.com Doppelausgabe 7+8/2019 – Blog

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