(c) Zwischentöne Feldkirch AT

Film ab für den WARTERAUM – bis 17. November täglich von 15 bis 21 Uhr

Montforter Zwischentöne starteten gestern Abend mit dem Gruß aus der Küche und einer Vernissage ihren Herbstschwerpunkt.

 Er ist eine lieb gewonnene Tradition bei den Montforter Zwischentönen, der Gruß aus der Küche. Routine ist das Format jedoch noch lange nicht. Auch nach der 15. Ausgabe wusste die ungewöhnliche Programmpräsentation, bei dem die künstlerischen Leiter vertiefte Einblicke in die anstehenden Aufführungen ermöglichen, das Publikum zu überraschen.
Domorganist Johannes Hämmerle, Caroline Stark vom Ensemble für unpopuläre Freizeitgestaltung sowie Solveig Almo und Lukas Pankraz Mähr, die mit ihrem Studio SAAL das Pop-up-Kino in Szene gesetzt haben, teilten im Gespräch mit Hans-Joachim Gögl viel Wissenswertes zu den Hintergründen der Programmgestaltung mit und ermöglichten damit spannende Einblicke hinter die Kulissen.
Johannes Hämmerle, der als Musiker des Concerto Stella Matutina seit Jahren bei den Zwischentönen mitwirkt, erklärte mit historischen Hintergründen zu den Bauweisen der Orgeln in Dornbirn (Behmann) und Feldkirch (Metzler) und einem Exkurs zu den Aufgaben eines Organisten (Was heißt das, wenn das Orgeltelefon klingelt und Änderungswünsche des Pfarrers den Musiker in letzter Sekunde erreichen?), weshalb er auf das Orgelduell besonders gespannt wartet.
Caroline Stark brachte zum Ausdruck, dass sie sich sehr freut, mit dem von ihr gestalteten Rundgang „Wozu noch warten“ endlich einmal Theater außerhalb des Theaters zu machen.
Die Architektin Solveig Almo und der Architekt Lukas Pankraz Mähr erzählten, wie sie an die Aufgabe ein Pop-up-Kino im öffentlichen Raum zu gestalten herangingen.

Im Anschluss an den Gruß aus der Küche hieß es „Film ab!“ für den WARTERAUM. Zu sehen sind im Pop-up-Kino Werke von 11 Vorarlberger KünstlerInnen, darunter neue Arbeiten von Christian Vuissa und Elisabeth Kopf, Arbeiten des in Vorarlberg selten ausgestellten Richard Jochum und historische, lange nicht mehr gezeigte Arbeiten von Gottfried Bechtold, die ursprünglich auf 16-mm-Film gedreht und von der Generali Foundation als Leihgabe in digitaler Form zur Verfügung gestellt wurden.

Der WARTERAUM kann bis 17. November täglich von 15 bis 21 Uhr besucht werden kann. Palais Liechtenstein, Schlossergasse 8, Feldkirch (Eingang vom Sparkassenplatz). Eintritt frei!

 Weitere Informationen:
https://www.montforter-zwischentoene.at/warteraum/

Diese Meldung wurde uns zur Verfügung gestellt von:
Mag. Andreas Feuerstein
Content Kommunikation

Leitung
Stadtkultur und Kommunikation Feldkirch GmbH
Montfortplatz 1
6800 Feldkirch, AUSTRIA

Die Redaktion.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.